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Neujahrsvorsätze sind schon längst vergessen. Langsam kommen die nächsten Vorsätze. Eine Bikinifigur oder fit für einen Marathon zu werden, zum Beispiel. Aber wir nehmen uns immer wieder was Neues vor und bringen andere Sachen nicht richtig zu Ende. Wir wissen, woran es liegt.

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1. Man wollte das Ziel von Anfang an gar nicht selbst erreichen. Die meisten Menschen setzen sich die Ziele von anderen beziehungsweise übernehmen diese. Oft weil es einfach ist, weil es eine gute Idee von einem Freund, einem Familienmitglied. Oder, man traut es sich fast gar nicht zu schreiben: Aus den Medien war. Frei nach dem Motto, der und der hat bei Instagram eine Millionen Follower und macht das ja schließlich auch. Aber es war nie wirklich im eigenen Interesse und daher fällt es auch so schwer dieses Ziel zu erreichen.
 
2. Man befindet sich fernab der Realität. Um sich einen klaren Pfad zu seinem Ziel zu schaffen, muss man vor allem eins sein: radikal ehrlich mit sich selbst. Die meisten Menschen versäumen und vermeiden es, sich ein klares Bild darüber zu machen, wo sie gerade jetzt sind und was es bedarf, das gesetzte Ziel auch wirklich zu erreichen. Im schlimmsten Falle kreiert man sich eine eigene erdachte Traumwelt, weil die Wahrheit im ersten Moment einfach unangenehm ist.
 
3. Die Kehrseite der Medaille: Man ist dem Ziel bereits näher als man denkt, wenn da nicht die EINE Sache wäre, die einen davon abhält. Sie ist irgendwie Teil der eigenen Identität geworden und es fällt einem schwer diese einfach loszulassen. Ein guter Freund kennt diese Eigenschaft an einem, man selber ist ihr gegenüber aber vollkommen blind. Sozusagen der eigene blinde Fleck. Die Frage ist, wird man mit dem eigenen blinden Fleck konfrontiert oder wird man darin bestärkt genau so weiter zu machen.
 
4.  Ein guter Plan ist nutzlos, wenn er nicht ausgeführt wird. Einfach nur darüber nachzudenken, das gesetzte Ziel zu schaffen, reicht nicht aus. Man muss ins Machen kommen. Es geht nicht darum, erst den absolut perfekten Plan zu schmieden, denn man wird bestimmt etwas vergessen. Aber hier die gute Nachricht: Scheitern gehört dazu und ist wichtig. Also, mach et einfach!
 
5. Man weigert sich, sich Unterstützung zu holen und versucht alles selbst zu machen. Der einsame Wolf zu sein, mag verführerisch und heldenhaft klingen, wird einen auf lange Sicht hin aber nur behindern. Gute Freunde und Familie können einem helfen und werden sich über den Erfolg mitfreuen. Und: Ein Fachmann weiß mit größter Wahrscheinlichkeit einen kürzeren, schnelleren, nachhaltigeren Weg.
 
 

Wenn du an Ihrem Ziel gescheitert sein solltest, reflektiere dich und frage dich ernsthaft woran es gelegen hat. Hol dir die notwendige Unterstützung, um die Ziele zu erreichen, die du persönlich auch wirklich erreichen willst und auf diesem Wege: Viel Erfolg!

Du willst Deine Ziele erreichen? Wir wollen das auch!

Wir wünschen uns, dass CrossFit dir hilft und gut tut, sodass Du neue Ziele erreichst. Zum Beispiel einen neuen persönlichen Rekord aufstellst, dich im Alltag einfach besser fühlst oder Gewicht verlierst. Wir wissen, dass das allein manchmal schwierig sein kann. Fall Du Hilfe brauchst, sprich uns gerne an. Wir setzen uns gerne mit Dir zusammen und helfen Dir, Dein Ziel zu erreichen.

Die Autoren

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Wir sind Hannah, Janice und Jan – CrossFit-Süchtige, Technikfanatiker und Bewegungsliebhaber.

Wir möchten dir helfen, dass du dich gesund ernähren, in deinem Körper wohlfühlen und schmerzfrei durch den Alltag gehen kannst.

#MachEtEinfach

 

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