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Neben Sportschuhen sind sie die häufigsten Begleiter beim Training: Kopfhörer und passende Musik. Die Wenigsten trainieren gerne, wenn es komplett still ist. Nicht nur, weil Musik beim CrossFit motiviert und ablenkt, sondern sorgt sie auch dafür, dass du im Training mehr leisten kannst.

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Wie oft hast du dich nach der Arbeit schon völlig erschöpft ins Auto gesetzt und plötzlich lief ein cooler Song im Radio. Schon nach kurzer Zeit hast du mitgesungen, auf dem Lenkrad den Drummer raushängen lassen und deine Stimmung wurde besser? Musik sorgt dafür, dass du einen Gute-Laune- und Motivationsschub bekommst. Nicht nur im Alltag, sondern auch im Training. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Musik vor dem Training sogar dazu führt, dass du selbstsicherer bist und deine Durchblutung angeregt wird. Während des Training kann schnelle und laute Musik auch dabei helfen, dass deine Griffkraft, Kraftausdauer und Konzentration besser werden.

 

Schon wenn du dich aufwärmst kann Musik eine entscheidende Rolle spielen. Warm-ups mit Musik sind effektiver als ohne. Ganz besonders, wenn du das Tempo, also die Beats pro Minute (BPM), auf deine Herzfrequenz anpasst, die nach und nach steigt wenn du dich bewegst. Fang mit einem Lied an, dass ein mittleres Tempo hat und steigere die BPM dann nach und nach. Die richtige Mucke kann auch während des Workouts deine Leistung ordentlich nach oben pushen. Es gibt Studien, da haben Wissenschaftler die Werte von Triathleten gemessen, während sie auf einem Laufband trainiert haben. Dabei kam raus: Physiologische Werte wie Laktatwerte oder Sauerstoffaufnahme, psychologische Werte und auch der Grad der späteren Ermüdung, hingen von der Musik ab. Nach dem Workout sollte die Musik dann wieder langsamer werden. Sie kann dabei helfen, Stresshormone zu reduzieren und den Puls zu senken. Die Atmung beruhigt sich und das sorgt dafür, dass Sauerstoff effektiver in die Muskulatur gelangen kann.
 

Welche Musik darf es sein?

Wenn du Laufen, Fahrradfahren oder Rudern gehst, wähle Musik, die einen gleichmäßigen Rhythmus und BPM hat. Damit findest du schnell einen Einklang zwischen Herz- und Bewegungsfrequenz, was dir hilft, dich ruhig und gleichmäßig zu bewegen. Das kann irgendwas zwischen 140 und 160 BPM sein. Je nachdem, wie schnell du laufen möchtest und kannst.
Die Musik kannst du dabei nutzen, um höhere Geschwindigkeiten mit schnellen Liedern zu halten oder aber auch um dich selbst ein bisschen zu bremsen, damit du dein Pulver nicht gleich am Anfang verschießt. Verschiedene Studien zeigen, wenn Laufanfänger Musik beim Training hören, sind sie ausdauernder, als wenn sie in völliger Stille laufen. Im CrossFit hilft Musik, in der sich das Tempo immer wieder ändert dabei, zwischen schnellem und langsamen Wechseln klarzukommen. Gleichzeitig sorgt es psychologisch für einen Energieschub. Beim Krafttraining ist es sogar so, dass die richtige Musik dazu führen kann, dass du noch größere Kraft entwickelst. Studien haben dabei gezeigt, dass du mehr Adrenalin ausschüttest, wenn du die Musik mit etwas Positivem verbinden kannst. Auch beeinflusst die Musik den Spannungszustand unserer Muskulatur. Das kann dazu führen, dass deine Muskelfasern mehr aktiviert werden. Auch für Belastungen und Schmerzen hast du eine höhere Toleranz mit passender Musik. All das führt dazu, dass du mehr Gewicht häufiger bewegen kannst.
 

Der Musiktunnel ist unendlich

Der Schweinehund ist an manchen Tagen einfach größer als an anderen. Da ist man für Ablenkungen empfänglicher und das führt dazu, dass wir uns schlechter konzentrieren können und vielleicht Übungen technisch nicht mehr so sauber ausführen. Ein klarer Kopf ist aber sehr wichtig, damit du dich nicht verletzt. Wenn du einen stressigen Tag hattest, kann das schon mal schwierig sein. Mit dem richtigen Beat auf dem Ohr fällt es dir aber leichter alle Ablenkungen auszublenden. Er motiviert dich und wenn die Musik laut genug ist, holt dich so leicht nichts aus dem Tunnel.
Trotzdem ist wichtig: Die Musik kann noch so super zu deinem Training passen. Wenn du sie aber blöd findest, weil du nun mal gar nicht auf Rock stehst, sondern nur Schlager hörst, nutzt sie dir überhaupt nicht. Wir verbinden Musik ganz stark mit Gefühlen und Erlebnissen. Vielleicht gibt es ja besondere Lieder, bei denen du dich gut, motiviert oder stark fühlst, weil du sie mit einem tollen Ereignis verbindest. Pack sie auf jeden Fall auf deine Playlist.

Du willst Deine Ziele erreichen? Wir wollen das auch!

Wir wünschen uns, dass CrossFit dir hilft und gut tut, sodass Du neue Ziele erreichst. Zum Beispiel einen neuen persönlichen Rekord aufstellst, dich im Alltag einfach besser fühlst oder Gewicht verlierst. Wir wissen, dass das allein manchmal schwierig sein kann. Fall Du Hilfe brauchst, sprich uns gerne an. Wir setzen uns gerne mit Dir zusammen und helfen Dir, Dein Ziel zu erreichen.

Die Autoren

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Wir sind Hannah, Janice und Jan – CrossFit-Süchtige, Technikfanatiker und Bewegungsliebhaber.

Wir möchten dir helfen, dass du dich gesund ernähren, in deinem Körper wohlfühlen und schmerzfrei durch den Alltag gehen kannst.

#MachEtEinfach

 

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